Donnerstag, 13. Juli 2017

Spot the difference!




Kommentare:

Jennifer Trautmann hat gesagt…

Putzige Klamöttchen, mit denen die beiden da ins Wasser stapfen! Es ist ja auch oft frisch an der Ostsee. Aber dem armen Peter wird's bei dem Anblick wahrscheinlich eher heiß. ;)

Die gespiegelte Illu ist aber fast noch interessanter! Andere Schreib- und Leserichtung, also auch andere Blickrichtung, damit die Jungs nicht aus der Seite rausschauen. Die Grundlagen der Grafik sind offenbar überall die gleichen! Und die Schrift sieht so toll aus.

Hast du schon ein echtes Exemplar bekommen? Dann wären die Innenseiten auch mal spannend zu sehen. Sind da auch Illus drin?

ANDREAS STEINHÖFEL hat gesagt…

Drinnen sind sie schwarzweiß und (auf der Strand-Illu) naggisch. Ich frage mich, was aus dem Kiesling geworden ist, aber mangels Arabisch-Kenntnissen bleibt das wohl ein Mysterium.

Jennifer Trautmann hat gesagt…

Stimmt, das wäre interessant. Oder auch, was aus der Bommelmütze und sowas wie "Bingotrommeln mit Schicksalskacke" wird. :)

Wie ist das denn so generell fürs Autoren(- und auch Übersetzer)herz, wenn in deinen Texten gewildert wird? Also jetzt nicht in Bezug auf einzelne Begriffe, aber wenn im Zuge der Übersetzung nebenbei auch mal ein bisschen "überarbeitet" wird? Es steht ja trotzdem überall groß dein Name drüber. Und du weißt ja bei den meisten Sprachen nicht mal, was geändert wurde (vielleicht zum Glück?! ;)).

ANDREAS STEINHÖFEL hat gesagt…

Was soll man machen - außer Englisch kann ich keine Sprache überprüfen. Es gibt immer Anpassungen sprachlicher und vor allem kultureller Natur; schlimmer wäre komplette Zensur.

Dann wiederum: Warum soll ich meinen Texten hinterher rennen? Da hätte ich viel zu tun - in der Zeit schreibe ich lieber neue (oder mache, so wie jetzt, Pause :))